Die Entstehung & Historie der Itzelberger Pfannaglopfer

 

..........am Anfang war es eine Idee, die mit Fasching zu tun hat...........


Itzelberg, im Jahre 2000
Irgendwann in den neunziger Jahren war die Itzelberger Feuerwehr einmal auf die Idee gekommen, irgendwann mal eine Faschingsgruppe zu gründen, man wollte etwas in´s Leben rufen, was es bisher in unserem Dorf noch nicht gegeben hat.

Immer wieder war die Rede von eine Faschingsgruppe, die an Umzügen teilnehmen kann und bei der jeder mitmachen kann, der Spass am Fasching hat.
Aber wie es im Leben halt ist, man spricht darüber, man vergisst´s wieder bis einer mal wieder davon anfängt, dann sind alle wieder heiss auf die Idee und dann vergisst man´s wieder.

So vergehen manchmal Jahre, aber eine gute Idee bleibt immer eine gute Idee, und irgendwann wird die Idee realisiert und dann entstehen sie, die


Itzelberger Pfannaglopfer.


Die Figur stellt einen Schmied dar wie er früher im Hammerwerk am Itzelberger See seinen Dienst getan hat. Die dunkle Kleidung ist deshalb den damaligen schmutzigen Verhältnissen bei dieser Arbeit angepasst.

Inzwischen ist die Gruppe bereits 38 Mitglieder stark, davon sind 10 Kinder, diese allerdings ohne Masken.

Es war im März 2000, als endlich die Maske entworfen wurde. Beteiligt waren die Freunde der Feuerwehr.
Dann ging es eigentlich sehr schnell, man fand einen Schnitzer im Schwarzwald, der die Idee umsetzen konnte, es wurde ein Muster gemacht und dann hat man sich auf dieses Modell geeinigt. Es wurden gleich mal 18 Masken bestellt, man begab sich auf die Suche nach Stoff für die Maske und nach einem Modell für das Hemd.
Es fehlten dann Hosen und man setzte sich erneut zusammen um diese auszusuchen. Auch die Hosen waren schnell da und dann wollte man noch etwas besonderes haben, was die Pfannaglopfer auszeichnet.
Man kam dann auf eine Pfanne, die doch recht gross wurde und damit diese Pfanne lang lebe wurde sie aus Edelstahl gemacht.

Von nun an kann man bereits mit genauen Daten den weiteren Werdegang der Gruppe belegen.

Am 13.1.2001 kam man bei Rudi Konold zusammen, um die Masken zu verteilen und dann plötzlich kam, wer ist nicht mehr herauszubekommen, einer darauf, dass ein Schlachtruf fehlt. Es wurde nun heftigst nachgedacht und an den tollsten Ideen gefeilt, bis dann schliesslich


Hau nei, glopf nauf


herauskam. Jeder fand den Schlachtruf toll und so wurde abgestimmt und man blieb dabei.